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Juedisches Leben
 
Die frühen Jahre
1. Die Einzigartigkeit der jüdischen Existenz in der Diaspora und die Beziehungen zu Eretz Israel. Das Konzept der nationalen Souveränität, die Bedeutung Israels, Studium jüdischer Quellen.
2. Die jüdische Aufklärung. Reformjudentum und jüdisches Nationalbewusstsein. Hintergrundtext und Aktivität. Ansichten jüdischer Intellektueller über jüdische Religion, Treue zur Tradition, staatliche Souveränität. Simulationj einer Debatte über die Zukunft des Judentums.
3. Die jüdische Aufklärung. Reformjudentum und jüdisches Nationalbewusstsein. Anhang zur Aktivität: Positionen. Standpunkte für eine Debatte: Orthodoxer Rabbiner versus "Maskil."
4. Der Aufstieg der zionistischen Bewegung. 1. Wahl: Rückkehr. Ein Student entscheidet sich, Pionier zu werden - und seine Eltern in Russland?
5. Hintergrundinformationen zum Aufstieg der jüdischen Nationalbewegung im späten 19. Jahrhundert. Hintergrundtext. Die historischen Kräfte in Europa und die den Juden damals zur Verfügung stehenden Mittel. Die Wurzeln des modernen Zionismus.
6. Hintergrundinformationen zum Aufstieg der jüdischen Nationalbewegung im späten 19. Jahrhundert. Kreuzungspunkte. Vorschläge für Aktivitäten.

Zwei Aktivitäten:
a.) Analyse der vier Hauptmotive des modernen Zionismus;
b.) Rollenspiel über drei verschiedene Dilemmata, um alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.

7. Der Aufstieg der zionistischen  Bewegung. Entscheidende Auswahl. Die Entscheidung der Eltern: jedes der drei Kinder hat sich für etwas Anderes entschieden. Was werden sie tun? 
8. Im gelobten Land. Eine Nation braucht eine Sprache. Die Debatte über die Nationalsprache. Ben Jehuda bittet um die Unterstützung des Weltjudentums.
9. Im gelobten Land. Verschiedene Ansichten über die hebräische Sprache. Der Zweck des Hebräischen - heilig oder profan? Die Auseinandersetzung im Jischuw. Sechs Positionen werden analysiert und verglichen.
Die Herzl Jahre
10. Theodor Herzl und die zionistische Bewegung. Hintergrundtext. Aus Theodor Herzl wird ein Zionist. Von der Chibbat Zion bewegung nach Basel. Zionistische Kongresse und Ziele des Zionismus.
11. Theodor Herzl und die zionistische Bewegung. Vorschläge für Aktivitäten.

Zwei Aktivitäten:
a.) Chronologie - Anayse der Ereignisse.
b.) Titelseite über den ersten Kongress für eine Jubiläumsausgabe.

12. Theodor Herzl, die Kongresse und die zionistische Bewegung - Herzl. Herzl: von Paris nach München. Vier Möglichkeiten, seine Ziele herauszufinden; die Motive der Münchner jüdischen Gemeinde, 1897 die Gastgeberrolle für den ersten zionistischen Kongress abzulehnen.
13. Theodor Herzl, die Kongresse und die zionistische Bewegung. Auf der Suche nach Symbolen. Identifikation durch Symbole - drei kreative Workshops.
14. Theodor Herzl und die zionistische Bewegung. Von Basel nach Uganda. Hintergrundtext. Herzls Suche nach internationaler Unterstützung und ein Charter der Zionistischen Bewegung. Die Kontroverse über den Ugandaplan.
15. Theodor Herzl und die zionistische Bewegung. Von Basel nach Uganda. Vorschläge für Aktivitäten.

Zwei Aktivitäten:
a.) Simulation des Uganda Planes
b.) 3 parallele Aufgaben über Herzl als einzigartige Persönlichkeit.

16. Herzl, die Kongresse und die zionistische Bewegung. Ein Ziel wird angestrebt. Herzls Entschlossenheit. Eine Rekonstruktionsübung für Detektive: Von Basel zur Auseinandersetzung über den Ugandaplan.
17. Religiöse und nicht religiöser Zionismus. Die Dilemmata.

Sollen sich die religiösen Zionisten der Bewegung anschliesse?
Zwei Aktivitäten:
a.) Grundsätze
b.) Verfassen einer Rede.

18. Religiöser und nicht religiöser Zionismus. Getrennt, aber gleich. Wie werden sie funktionieren? Werden sie einander ergänzen können? Vier Möglichkeiten für die Mizrachi Bewegung. Eine Diskussion über die Strategien.
19. Vom Nationalbewusstsein zur Nationalbewegung.

Rückblick und Vorschau auf die Führer einer Epoche:
a.) Rückschau auf Theodor Herzl in Form eines Nachrufes.
b.) Die Höhen und Tiefen der zionistischen Bewegung.
c.) Werbung für die erste und zweite Alijah.
d.) Geschichten über Pioniere.

20. Herzl und der Post-Zionismus. Aktivitäten und Projekte.

Zwei Anleitungen für Aktivitäten:
a.) Eine Rede, die auf einem Herzltext beruht.
b.) Analyse der Ansprache Abraham Burgs oder ein Projekt über dasselbe Herzlzitat.

21. Herzl und der Post-Zionismus. Hintergrundtext. Die Ansprache Abraham Burgs am Herzlberg anlässlich der Gedenkfeier für den ersten Zionistischen Kongress. Programme der Jewish Agency und der WZO werden vorgestellt.
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